Artenschutz auf dem Hotzenwald

Die NABU-Gruppe Görwihl deckt fast exakt den Landschaftsraum des Hotzenwaldes ab. Vom Hochrhein bis zum Schluchsee erstreckt sich eine vielgliedrige Landschaft aus Flusstälern, Schluchten, Hochebenen und Waldhügeln in Höhen zwischen 280 bis hinauf zum Feldberg mit seinen 1493 m üNN.

Wasser ist Leben - Wald ist Leben - Luft ist Leben

 

Aus dieser Fülle heraus hat sich die NABU-Gruppe für drei Projekte zum Artenschutz entschieden.

Rudi Apel aus Görwihl betreut seit vielen Jahren das Projekt "Schwalbenfreundliches Haus". Mehr dazu unter der Rubrik Das Schwalbenprojekt.

Dr. Ralf Engel aus Rickenbach kämpft unermüdlich für naturnah blühende Landschaften als Schutzraum für Insekten und Wildkräuter. Mehr dazu unter der Rubrik Blühendes Rickenbach.

Mit den vielen kleinen Freuchtgebieten, Mooren und Tümpeln hat der Hotzenwald eine besondere Bedeutung für die Amphibienwelt. Mehr dazu unter der Rubrik Für Grasfrosch, Kröte und Glockenunke.

Das Mosaik aus Offenland und Waldflächen zeichnet den Hotzenwald aus. Ein winzig kleiner Bewohner der Heckenstreifen als verbindendes Biotop liegt den Bergalingern besonders am Herzen. Mehr dazu unter der Rubrik Für die Haselmaus.

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